Vorbilder?! – DVD-Menüs

19. Juli 2009

24: Redemption – Fox UK

10. Januar 2009

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In der besten aller möglichen Welten, so wie sie einst der Philosoph Leibniz beschrieben hat, gäbe es keinen Platz für Jack Bauer. Dort müsste er nicht – wie etwa in 24: Redemption – eine Jungengruppe vor ihrem Schicksal als Kindersoldaten bewahren. Wir leben aber in einer Welt mit sehr realen Konflikten. Und da ist es gut, so einen wie Bauer zu haben – wenigstens im Film.

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Vier Fäuste gegen Rio – MS Italien

24. Dezember 2008

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Vor der exotischen Kulisse Rio de Janeiros hat Regisseur Enzo Barboni seine beiden schlagkräftigen Partner Hill und Spencer ein fünftes (und letztes) Mal vereint. Doch von der einstigen Aufbruchstimmung, mit der das Trio Anfang der Siebziger das Komödiengenre nachhaltig beeinflusste, ist hier kaum noch etwas zu spüren.

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Verflucht, verdammt und Halleluja

3. Dezember 2008

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Ein schönes Motiv hat sich Koch Media für die Menü-Startseite ausgewählt. Von einer verträumten Titelmelodie untermalt, sehen wir Terence Hill in einer weiteren spitzbübischen Rolle. Der Western selbst ist altbekannt, die DVD frisch erschienen – mit einem 44-seitigen Booklet, das ich verfasst habe.

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Verführung einer Fremden

26. August 2007

Um ein überraschendes Ende aus dem Hut zu zaubern, sind Drehbuchautoren viele Mittel recht. Und Logik gehört zweifelsfrei nicht immer dazu. An dieser Stelle bleibt natürlich verborgen, was alles an der Auflösung von Verführung einer Fremden zu bemängeln ist. Schließlich versteht sich diese Meldung als Hinweis auf den Thriller und keineswegs als Spielverderber. Warum sollte sie auch? Regisseur James Foley besitzt viel Erfahrung im Umgang mit herkömmlichen Klischees, die er so miteinander verbindet, dass dennoch ein spannender Film dabei herauskommt. Abzüglich des blöden Endes natürlich. Wer von dem Streifen bislang nichts gehört hat, was angesichts des mageren Kinoergebnisses durchaus der Fall sein kann: Halle Berry spielt eine ehrgeizige Reporterin, die bei einem Mordfall den Chef einer Agentur (Bruce Willis) als Verdächtigen ermittelt. Im weiteren Verlauf der Geschichte versucht sie, seine Schuld zu beweisen. Abschließend noch ein kleiner Ausflug in die Menü-Gestaltung, die auf der Extra-Tafel verrät, dass leider kein Audio-Kommentar vorhanden ist. Wäre zu schön gewesen, die Meinung des Regisseurs zum kritisierten Finale zu hören.

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Vampire gegen Herakles

24. Juni 2007

„The posters billed me with Dracula fangs, borrowed by the artist from some other film I’d been in, not unconnected with vampires. That was wrong“(1), schreibt Christopher Lee in seiner Autobiografie über den Film Vampire gegen Herakles. „But it was an unserious film, widely liked by the italians, had pretty Leonora Ruffo in it and Mario Bava for director, who looked like Toto and mugged before the camera before saying ‘Cut!’“ Soweit Mr. Dracula himself. Anbei ein kleiner Eindruck von der Menügestaltung, bei der sich Kinowelt selbst übertroffen hat. Diese Bilder machen wirklich Lust auf den Sandalen- und Horrorfilm. Seit dem 27. April ist er übrigens im Handel erhältlich.

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Van Veeteren ermittelt

16. Juni 2007

Am 16. Juli startet MFA+ im Vertrieb von Galileo Medien die sechsteilige Krimi-Reihe um den pensionierten Chef-Inspektor Van Veeteren. Auf den Büchern von Hakan Nesser basierend, ermittelt der eigenbrötlerische Polizeirentner in der schwedischen Hafenstadt Maardam. Parallel zur ARD-Ausstrahlung werden jeweils zwei Fälle in einer DVD-Box präsentiert. Den Startschuss gibt das Potsdamer Label mit den Geschichten Das vierte Opfer und Münsters Fall. Am 30. Juli folgen Moreno und das Schweigen sowie Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod. Ihren Abschluss findet die Reihe am 13. August mit Van Veeterens schwerster Fall und Der unglückliche Mörder. Bei letzterer DVD kann schon ein Blick ins Menü riskiert werden.

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