The Cell 2 – DVD-Menüs

19. Juli 2009

The Company

16. März 2009

Charlie Bartlett

14. März 2009

Cleaner – Sein Geschäft ist der Tod

13. März 2009

Cheyenne

30. November 2008

Titelmenue

Von John Ford sind wir ja einiges gewohnt: zum Beispiel ein Meisterwerk nach dem anderen. Nur bei Cheyenne hat das leider nicht funktioniert. Zu lang und langweilig.

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Confession of Pain

1. September 2007

Einen Film mit dem marketing-geschickten Gütesiegel „Von den Machern von Infernal Affairs“ auszuzeichnen, ist dem DVD-Anbieter Galileo Medien sicher leicht gefallen, auch wenn der neue Polizeikrimi von Andrew Lau und Alan Mak Confession of Pain nicht ganz an die Qualität des zitierten Klassikers herankommt. Dennoch hat sich das Brandenburger Label viel Mühe bei der Umsetzung gegeben und sehr schöne Menüs gestaltet:

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Changing Times

25. August 2007

Inhalt
„Antoine (Gérard Depardieu) ist ein erfolgreicher Ingenieur, den ein Auftrag nach Tanger, Marokko führt. Dort arbeitet seine große – und einzige wahre – Liebe Cécile (Catherine Deneuve) beim Radio. Täglich schickt er ihr Rosen, wirbt heftig um sie. Doch die verheiratete Fünfzigjährige hat mit der Vergangenheit längst abgeschlossen, denkt (zunächst) nicht daran, den romantischen Gefühlen des alternden Romeos nachzugeben. Ihr Job, die Sorgen mit dem schwulen Sohn Samy und dessen merkwürdige Beziehung zu Nadia sind Aufgabe genug.“ (M.I.B.)

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City of Violence

19. August 2007

Wie unterschiedlich doch die Geschmäcker für Cover-Artworks ausfallen. Während sich das Kölner DVD-Label Splendid Film mit dem koreanischen Actionknaller City of Violence an seiner goldfarbenen Amazia-Reihe orientiert hat, beeindruckt das britische Premier Asia-Unternehmen mit einem ganz anderen Stil, der an die gezeichneten Motive asiatischer Kampfkunst-Filme aus den Siebzigern erinnert.

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Codename: The Cleaner

1. Juli 2007

Sobald ein Film weniger eine Geschichte zu erzählen hat, weil er zu sehr mit den äußeren Reizen von Lucy Liu (Drei Engel für Charlie) und Nicollette Sheridan (Desperate Housewives) beschäftigt ist, dann läuft etwas falsch. Da hilft es auch kaum, wenn das „Vergnügen“ von Codename: The Cleaner nur 88 Minuten dauert. Worum es geht, ist schnell erzählt. Ein Putzmann wacht neben der Leiche eines Mannes auf. Vor ihm steht ein Koffer voller Geld. Und er hat keinen Schimmer, wie er in diese vertrackte Situation hineingestolpert ist. Plötzlich tauchen zwei Frauen auf, von denen die eine behauptet, sie sei die Ehefrau, und die andere meint, sie sei die Freundin. Alles klar? Ab dem 30. August können sich alle Fans selbst davon überzeugen, dann startet e-m-s den Verkauf von Codename: The Cleaner. Falls jemand vorab einen Blick riskieren möchte, dem sei die Leihversion empfohlen, die seit wenigen Tagen in der Videothek steht. Eine kleine Vorschau auf die Menüs:

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