Marley & Ich

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Für alle Tierfreunde und Hundeliebhaber – und solche, die es werden möchten. Aber Vorsicht: Wer den witzigen Trailer von Marley & ich gesehen hat, kennt nur die erste Hälfte des Films. In der zweiten schlägt die Geschichte, etwas holprig-konstruiert, ins Melodramatische um, bei dem einem das Lachen im Halse steckenbleibt.

Tiefgang ist von so einer Hollywood-Produktion kaum zu erwarten, trotz eines Regisseurs namens David Frankel, der zuvor Der Teufel trägt Prada gedreht hat. Auf dem Höhepunkt seiner Kunst befindet sich dagegen Alan Arkin als Chefredakteur mit einem herrlichen Hang zum Zynismus. Die nicht-animierten Menütafeln sind sehr funktional gestaltet und erfüllen damit ihren Zweck der schnellen und übersichtlichen Information.

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Cover-Artwork

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Mehr Film-Infos

Menü-Screencaps, Cover-Artwork: Marley & Ich (Fox Home Entertainment)

3 Antworten zu „Marley & Ich“

  1. dvdiscovery sagt:

    Der fehlende rote Faden lag wohl an der Meinung der Autoren, es würde (vor allem in der ersten Hälfte) ausreichen, den knuddeligen, tolpatschigen Marley einfach durchs Bild laufen zu lassen. Erst in der zweiten Hälfte beginnt dann die eigentliche Geschichte, die sich um die Rückbesinnung auf traditionelle Familienwerte dreht. Regisseur Frankel nimmt zu diesem Zeitpunkt auch das Tempo heraus, was dem Erzählrhythmus sehr zugute kommt.

  2. Ben sagt:

    Habe dem Film am vorgestern gesehen, hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Zeitweise gab es aber m.E. irgendwie keinen roten Faden, der kam dann allerdings sehr unerwartet schnell wieder ans Licht. Schöner Film, voll von Emotionen.

  3. Celebritylife.org sagt:

    Celebritylife.org trackingback – Marley & Ich…

    Celebritylife.org trackingback – Marley & Ich…

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