
Rund 20 Millionen Dollar spielte Frank Millers erste eigenständige Regiearbeit The Spirit (nach Sin City mit Robert Rodriguez) in den USA ein. Noch enttäuschender verlief das Ergebnis in Deutschland. Dort hörten die Kinokassen schon nach einer Million Euro zu klingeln auf. Was bei einem geschätzten Budget, das jenseits von Gut und Böse im dreistelligen Millionenbereich liegen dürfte, einer tsunami-starken Katastrophe gleichkommt.
Umso hoffnungsvoller blickt Sony Pictures nun auf den DVD-Markt. Dort schlagen sich manche Comic- oder Games-Adaptionen weitaus besser als auf der großen Kinoleinwand. Ob es bei dieser Geschichte um einen maskierten Helden (Gabriel Macht), der seine Stadt Central City vor dem sinistren Octopus (Samuel L. Jackson) bewahren möchte, genauso funktioniert, bleibt abzuwarten. Die Menü-Gestaltung ist dem Münchner Anbieter schon einmal ästhetisch-gut gelungen. Bis auf die erste Tafel wurde allerdings auf eine animierte Präsentation verzichtet.





Cover-Artwork

Mehr Film-Infos
- Sony Pictures Home Entertainment
- Internet Movie Database
- Lexikon des internationalen Films
- Roger Ebert (Chicago Sun Times)
- Blu-ray-Review (DVD Beaver)
Menü-Screencaps, Cover-Artwork: The Spirit (Sony Pictures Home Entertainment)
